Wer hat die schönsten Jungbäuerinnen und die feschesten Jungbauern? Neben dem erfolgreichen Start von Jungbauernkalender und Jungbäuerinnenkalender vor fünf Jahren in der Schweiz, dachte sich der kleine Züricher Verlag: auch ein deutscher Bauernkalender muss her! Nach erfolgreichen Castings in Hamburg und München fand bereits das erste Shooting mit Kalendergirls aus der gesamten Bundesrepublik statt. Und nun zieht das Nachbarland Österreich nach: für 2012 sollen auch hier Jungbäuerinnen und Jungbauern posieren. Der Wettbewerb um die schönsten Kalendergirls kann beginnen…

Sehnsucht nach dem Lande
Die Idee „Deutscher Bauernkalender“ ist denkbar einfach: authentische Bäuerinnen, Landwirtinnen und junge Landfrauen zeigen sich von ihrer besten Seite, durchaus erotisch, aber nie ganz nackt. Das Setting ist stets ländlich und sehr idyllisch. In dieser Umgebung zeigt sich das Landleben von seiner modernen Seite und ganz nebenbei soll das Image der Landjugend davon profitieren. Das klassische Bild von der konservativen, verschlossenen Landbevölkerung muss sich ändern. Die Jungbäuerinnen zeigen sich offen und innovativ, warum nicht eben auch freizügig. Mehrere hundert Bewerbungen für den Jungbäuerinnenkalender und eine breite Medienresonanz beweisen, dass das Interesse und die Neugier auf diesen Lebensbereich groß sind.

Einblick in den Jungbäuerinnenkalender 2011
Sie stammen nicht nur aus der Alpenregion, die Kalendergirls 2011. Im Hamburger Museumsdorf Volksdorf, wo die Fotoaufnahmen stattgefunden haben, sind einige junge Frauen aus dem Norden Deutschlands da. So zum Beispiel die 17-jährige Chantal aus Brandenburg oder die 21-jährige Laura aus Mecklenburg-Vorpommern. Die junge Agrarökologiestudentin posiert vor einem roten Traktor. Sie hat eine knappe Lederhose an, sonst nichts. Dennoch geht das Foto durchaus als jugendfrei durch, denn die Hosenträger bedecken leicht ihre Brüste. Nachdem die Visagistin ihr noch ein wenig Motoröl ins Gesicht geschmiert hat, lehnt sie sich lasziv an das große Traktorrad und schaut mit tiefem Blick in die Kamera. Ann-Kathrin aus Bayern sitzt in ihrem hellblauen Mieder vor ein paar Milchkannen. Und bei Ramona gesellt sich im Hintergrund die schöne Alpenkulisse dazu. So sehen sie aus, die Jungbäuerinnen unseres Landes.

Im nächsten Jahr soll die Produktion mit der limitierten Auflage von 9.999 Exemplaren, weitergehen. Und auch die Jungbauern kommen dann zum Zuge, ein Deutscher Bauernkalender muss schließlich alle Aspekte der Landlust beinhalten. Und dann heißt es wieder, sowohl für die Mädels als auch für die Jungs: Kalender, Kalender an der Wand, wer hat die schönsten Jungbäuerinnen und die feschesten Jungbauern im ganzen Land?





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